Unser Bier
Die schönste Art, Getreide zu verarbeiten, ist nach wie vor das Bierbrauen. Und der Beruf des Bierbrauers ist einer der schönsten der Welt - vor allem, wenn man ihn in Bayern ausübt.
Das Geheimnis liegt in der Liebe zum Beruf, der Auswahl der Rohstoffe und der richtigen Rezeptur. Davon ist auch der Chef und zugleich Braumeister des "Kleinen Brauhauses im Altmühltal" überzeugt - und das schmeckt man!
Ein Blick in die Brauerei
Im kleinen Brauhaus im Altmühltal wird die traditionelle Braukunst seit 1640 gepflegt.
Mit besonderer Sorgfalt und dem nötigen Fingerspitzengefühl werden die Zutaten wie Brauwasser und Gerste im Maischbottich vermischt und anschließend in der Maischpfanne erhitzt. Dann wird die Maische in den Läuterbottich gepumpt, wo die festen Bestandteile der Maische von den flüssigen getrennt werden. Übrig bleibt der sogenannte Treber. Die flüssige Maische, auch Vorwürze genannt, kommt nun in die Würzpfanne und wird unter Zugabe feinster Aroma-Hopfendolden gekocht.
Der Hopfen gibt übrigens dem Bier nicht nur die feine Bittere, er macht es auch haltbarer. Die gekochte Würze muß nun auf 5 bis 6°C abkühlen. Dann kommt sie in den Gärbottich. Gleichzeitig wird Hefe dazugegeben, die die Umsetzung des natürlichen Würzezuckers in Alkohol und Kohlensäure bewirkt. Der Gärvorgang dauert circa eine Woche. Das Bier ist jedoch noch lange nicht ausgereift - denn ein hervorragendes Bier erreicht erst dann seine volle Bekömmlichkeit, wenn es bei gleichmäßiger Temperatur so lange wie möglich ruht. Josef Schneider legt besonderen Wert auf eine Lagerzeit von mindestens 8 - 12 Wochen.
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Das Geheimnis liegt in der Liebe zum Beruf, der Auswahl der Rohstoffe und der richtigen Rezeptur. Davon ist auch der Chef und zugleich Braumeister des "Kleinen Brauhauses im Altmühltal" überzeugt - und das schmeckt man!
Ein Blick in die Brauerei
Im kleinen Brauhaus im Altmühltal wird die traditionelle Braukunst seit 1640 gepflegt.
Mit besonderer Sorgfalt und dem nötigen Fingerspitzengefühl werden die Zutaten wie Brauwasser und Gerste im Maischbottich vermischt und anschließend in der Maischpfanne erhitzt. Dann wird die Maische in den Läuterbottich gepumpt, wo die festen Bestandteile der Maische von den flüssigen getrennt werden. Übrig bleibt der sogenannte Treber. Die flüssige Maische, auch Vorwürze genannt, kommt nun in die Würzpfanne und wird unter Zugabe feinster Aroma-Hopfendolden gekocht.
Der Hopfen gibt übrigens dem Bier nicht nur die feine Bittere, er macht es auch haltbarer. Die gekochte Würze muß nun auf 5 bis 6°C abkühlen. Dann kommt sie in den Gärbottich. Gleichzeitig wird Hefe dazugegeben, die die Umsetzung des natürlichen Würzezuckers in Alkohol und Kohlensäure bewirkt. Der Gärvorgang dauert circa eine Woche. Das Bier ist jedoch noch lange nicht ausgereift - denn ein hervorragendes Bier erreicht erst dann seine volle Bekömmlichkeit, wenn es bei gleichmäßiger Temperatur so lange wie möglich ruht. Josef Schneider legt besonderen Wert auf eine Lagerzeit von mindestens 8 - 12 Wochen.
Nach schonender Filtration wird das Bier für unsere Gäste direkt aus dem Lagerkeller gezapft oder in Flaschen bzw. Fässer gefüllt.
Wissen Sie eigentlich, wie Bier gebraut wird?
Unsere Brauerei öffnet die Tore für Sie! Schauen Sie doch einfach mal rein. Wir führen für unsere Gäste kostenlose Brauereibesichtigungen nach Anmeldung durch. Und wenn Sie wollen, können Sie gleich anschließend unser Bier kosten: wir servieren Ihnen unser 5-gängiges Biermenü mit den jeweils dazu passenden Biersorten. Wohl bekomm’s! Um Vorbestellung wird gebeten.





